Wissen

1973 - So kam der Mensch auf die Gans

Als "Gänsevater" wurde Konrad Lorenz berühmt. 1973 erhielt er den Nobelpreis für seine Verdienste in der Verhaltensforschung. Sein Erbe ist für manche umstritten.

Bilder von Konrad Lorenz gab es selten ohne Begleitung seiner Graugänse.  SN/dpa
Bilder von Konrad Lorenz gab es selten ohne Begleitung seiner Graugänse.

Ein Mittfünfziger in Lederhose und Gummistiefeln, die Pfeife lässig im Mundwinkel, streift durch die Felder. Hinter ihm eine Schar Junggänse. Sie folgt ihm auf Schritt und Tritt. Ein Bild, das um die Welt ging.

Für viele ist Konrad Lorenz der wichtigste Naturwissenschafter der Nachkriegszeit. Er ist der Begründer der Verhaltensbiologie. Und er schaffte es, sein Forschungsfeld populär zu machen. "Wenn man Zitate für oder gegen etwas finden will, kann man entweder in der Bibel oder bei Konrad Lorenz nachschauen", sagt Kurt Kotrschal, Leiter der Konrad-Lorenz-Forschungsstelle in Grünau im Almtal in Oberösterreich.

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