Wissen

Angst darf nicht den Alltag lähmen

Die Pandemie verlangt jedem Einzelnen viel ab. Angst zu haben ist in einer solchen Situation verständlich. Wenn sie so zunimmt, dass Betroffene nicht mehr handeln können, sollten sie nicht zögern, sich Hilfe zu holen.

Panikattacken kommen für Betroffene plötzlich und wie aus dem Nichts.  SN/terovesalainen - stock.adobe.com
Panikattacken kommen für Betroffene plötzlich und wie aus dem Nichts.

Schlechte Nachrichten am laufenden Band, Ankündigungen, tagelange Ungewissheiten, existenzielle Sorgen und der täglich erlebbare Kontrollverlust über den Verlauf des eigenen Lebens führen zu einem Gefühlsgemisch aus Hilflosigkeit, Verzweiflung, Wut, Resignation und Angst.

Bevor diese Angst sich festkrallt, sollte man Hilfe suchen. Die SN sprachen darüber mit Hannes Bacher, dem Ärztlichen Leiter der Suchthilfe-Kliniken in Salzburg.

Welche Erfahrungen machen Sie derzeit in Ihrer Praxis? Hannes Bacher: Die Situation, in der wir derzeit leben, lässt Patienten an einen ...

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Aufgerufen am 25.11.2020 um 10:04 auf https://www.sn.at/panorama/wissen/angst-darf-nicht-den-alltag-laehmen-94874431