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Aus einem alten AKW wird kein neues

Offenbar "blinde" Bohrungen in die Sicherheitshüllen der Reaktorblöcke im slowakischen Mochovce alarmierten in Österreich Experten und Politiker. Risikoforscher Kromp erklärt, woran es bei Kernkraftwerken dieses Typs krankt.

Das AKW Mochovce. SN/berthold schmid
Das AKW Mochovce.

Österreich sorgt sich um die Sicherheit des Atomkraftwerks in Mochovce, Slowakei, das soeben ausgebaut wird. Auslöser der jüngsten Aufregung um das AKW ist ein Bericht der Umweltschutzorganisation Global 2000. Darin zitiert die Organisation slowakische Ingenieure, die auf der Baustelle Mängel festgestellt haben wollen. Unter anderem geht es dabei um Bohrungen ausgerechnet in die Sicherheitshüllen der Reaktorblöcke.

Mochovce ist seit 20 Jahren in Betrieb. Es ist ein Atomkraftwerk russischer Bauart, dessen Planung bis in die frühen Siebzigerjahre des vorigen ...

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Aufgerufen am 29.10.2020 um 07:33 auf https://www.sn.at/panorama/wissen/aus-einem-alten-akw-wird-kein-neues-68300401