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Coronakrise: "Jetzt wird die Ungleichheit verstärkt"

In der ersten Phase einer Epidemie sind alle Menschen gleich. Das ändert sich aber dann. Gerade die Krise wirft Licht auf soziale Probleme.

Nicht alle Kinder können zu Hause jetzt gleich gut betreut werden. SN/APA/ERWIN SCHERIAU
Nicht alle Kinder können zu Hause jetzt gleich gut betreut werden.

Elisabeth O. ist 80 Jahre alt, sie lebt allein, war immer aktiv und kann sich gut selbst versorgen. Sie hat eine Vorerkrankung und gehört derzeit damit zur Risikogruppe, die vor dem Coronavirus besonders geschützt werden soll. Sie hält die geltenden Maßnahmen für vernünftig, und doch fragt sie sich zunehmend, was ihr vom Leben noch bleibt. "Ich habe vielleicht nicht mehr lang zu leben. Wie wird dieser Rest für mich angesichts aller Einschränkungen ausschauen? Ich soll zum Beispiel körperlich fit bleiben, ...

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