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Coronakrise: "Kreuz und quer zu testen, ist nicht die Lösung"

Aus Expertenkreisen wird die Kritik an der Teststrategie der Bundesregierung immer lauter.

Zu viel testen sei doch nicht gut, meinen Ärzte (Symbolbild). SN/APA/dpa/Annette Riedl
Zu viel testen sei doch nicht gut, meinen Ärzte (Symbolbild).

"Testen, testen, testen": Das ist seit vielen Wochen die internationale Strategie, um Infektionsherde rasch zu erkennen. Es gibt Teststraßen, in denen sich alle Menschen einer Region testen lassen können, und große "Screenings", die Mitarbeiter aus dem Tourismus und der Gastronomie nutzen sollen. Die Mikrobiologin Petra Apfalter, die eines von sechs oberösterreichischen Coronatestlabors am Ordensklinikum Linz leitet, nennt diese Strategie "Testen um des Testens willen". "Was wir hier gerade tun, ist nicht sinnvoll. Kreuz und quer zu testen kann nicht die ...

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