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Drastischer Gletscherschwund: "In der Endphase geht es schnell"

Mit dem Gletscherrückgang gehen Speicherkapazitäten für Niederschläge verloren und es kommen gefährliche Mengen an Gestein in Bewegung. Die Hoffnung liegt auf einer schnell wachsenden Vegetation.

Das "Gletscherfieber" wird mit Holzstangen gemessen. Gletscherforscherin Andrea Fischer steckt sie in ein vorher von ihrer Kollegin mit einem Dampfbohrer in das Gletschereis gebohrtes Messloch: Wenige Zentimeter vor der Sechs-Meter-Markierung steht die Messstange am Felsboden an. Alle zwei Wochen werden Fischer und andere "Gletscherknechte" ihre Runden am Jamtalferner im Silvretta-Grenzgebirge zwischen Tirol und der Schweiz abgehen und an dieser und weiteren Markierungen die Pegelstände messen. "Am Ende der Saison wird die Stange umgefallen sein", prognostiziert Fischer.

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Aufgerufen am 18.10.2021 um 08:28 auf https://www.sn.at/panorama/wissen/drastischer-gletscherschwund-in-der-endphase-geht-es-schnell-107345818