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European Health Forum findet erstmals virtuell statt

Hans Kluge, WHO-Regionaldirektor für Europa, ist einer der Referenten. SN/AFP
Hans Kluge, WHO-Regionaldirektor für Europa, ist einer der Referenten.

Selbst die europaweit renommierteste Konferenz für Gesundheitspolitik kann im Coronajahr 2020 nicht so abgehalten werden wie eigentlich geplant: Von Mittwoch bis Freitag geht das European Health Forum über die Bühne. Jedoch nicht wie gewohnt in Bad Hofgastein, sondern virtuell, also im Netz. Man setze erstmals auf ein digitales Format, wolle aber den gewohnten Charakter beibehalten, also die übliche Mischung aus Vorträgen, Workshops und Pressekonferenzen bieten, schildert das Veranstaltungsteam.

Das diesjährige Leitthema ist "Tanzen mit Elefanten - Neue Partnerschaften für Gesundheit, Demokratie, Wirtschaft". Triebfeder sei nicht zuletzt die Covid-19-Krise: Die Pandemie habe die Grenzen der Gesundheitssysteme offenbart. "Sie hat zudem eine neue Welle von Nationalismus ausgelöst und gefährdet zunehmend den hart erkämpften Fortschritt in verschiedensten Gesundheitsbereichen." Gleichzeitig habe die Krise aber auch Impulse für Veränderungen gebracht.

Diese Ansätze sollen in vier Segmenten - darunter "Innovation vorantreiben" und "Robuste Systeme" - diskutiert werden. Zu den Referenten gehören unter anderem WHO-Europachef Hans Kluge, die belgische Gesundheitsministerin Maggie De Block und die schwedische Staatssekretärin für Gesundheit, Maja Fjaestad.

Aufgerufen am 29.11.2020 um 12:39 auf https://www.sn.at/panorama/wissen/european-health-forum-findet-erstmals-virtuell-statt-93458641

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