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Für Morgenmenschen ist Nachtarbeit schlecht

Künstliches Licht bei der nächtlichen Arbeit verursacht eine Art Jetlag. Das Risiko für gesundheitliche Störungen wird größer.

Künstliches Licht beeinflusst den Melatonin-Spiegel. SN/dpa/Arne Dedert
Künstliches Licht beeinflusst den Melatonin-Spiegel.

Nächtliche Arbeit belastet Nachtmenschen weitaus weniger als Morgenmenschen. Künstliches Licht wirkt auf den biologischen Rhythmus von in der Nacht arbeitenden Menschen und beeinflusst deren Melatoninspiegel. Damit steigt das Risiko für chronische Erkrankungen. Das ist das zentrale Ergebnis der Longitudinal-Studie "Nurses' ...

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