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"Houskapreis 2020": Online-Voting für Publikumspreis

Unter den Nominierten für Österreichs größten, privaten Forschungspreis befindet sich auch ein Projekt der FH Salzburg.

Erstmals wird im heurigen 15. Jubiläumsjahr des "Houskapreises" der B&C Privatstiftung der dritte Platz, also der Publikumspreis, mittels Online-Voting ermittelt. Für die Abstimmung stehen alle nominierten Forschungsprojekte - je fünf in den Kategorien "Hochschulforschung" und "Forschung & Entwicklung in KMU" - zur Auswahl. Darunter befindet sich auch eine Einreichung aus Salzburg. Das Voting ist ab sofort bis 20. September 2020, online auf www.houskapreis. Mit einer Dotierung von insgesamt 500.000 Euro ist der "Houskapreis" der B&C Privatstiftung Österreichs größter privater Preis für anwendungsnahe Forschung.

Der Houskapreis wurde im Jahr 2005 ins Leben gerufen, um die finanziellen Grundlagen für Innovation und Forschung in Österreich zu verbessern und den Wirtschaftsstandort Österreich nachhaltig zu stärken. Mit dem Online-Voting kann nun erstmals die breite Öffentlichkeit den dritten Platz des etablierten Forschungspreises mitentscheiden - dieser ist mit einem Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro pro Kategorie ausgestattet. "Die Corona-Pandemie zeigt einmal mehr und nun auf globaler Bühne die enorme Bedeutung von Wissenschaft und Forschung", sagt Mariella Schurz, die Generalsekretärin der B&C Privatstiftung.


Für das Voting stehen alle für den Preis nominierten Forschungsprojekte zur Auswahl. In den beiden Kategorien "Hochschulforschung" und "Forschung & Entwicklung in KMU" erhält jeweils jenes Projekt den Publikumspreis, das die meisten Stimmen erhalten hat und nicht bereits von den Fachbeiräten und der Jury mit dem ersten oder zweiten Platz bedacht ist. Die Abstimmung für den Publikumspreis ist bis 20. September 2020, 24:00 Uhr, online auf www.houskapreis.at möglich. Die Teilnehmer am Voting haben die Chance, eine von zwei Eintrittskarten für die festliche Preisverleihung am 24. September zu gewinnen.


In der Kategorie für Hochschulforschung sind je zwei Einreichungen aus der Steiermark und Wien sowie eine aus Salzburg nominiert, in der Kategorie für Forschungsleistungen von KMU stammen je zwei der fünf nominierten Projekte ebenfalls aus der Steiermark und Wien sowie eines aus Kärnten. Das Zentrum für sichere Energieinformatik an der FH Salzburg konnte mit dem Projekt "Sichere, datenschutzorientierte IT-Architektur für zukünftige Energiesysteme" überzeugen und steht neben den anderen Nominierten zur Wahl für das Online-Voting.

Quelle: SN

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