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Impfskepsis: Frauen sorgen sich häufig um ihre Fruchtbarkeit

Beim Impfen sind Frauen skeptischer als Männer. Die Mär, unfruchtbar zu werden, treibt manche ebenso um wie der Einfluss auf die Periode.

 SN/imago stock&people

Impfskepsis ist bei Frauen weiter verbreitet als bei Männern, zeigen mehrere Studien. Erst vergangene Woche belegte eine Umfrage des IMAS-Instituts aus Oberösterreich, dass von jenen, die ungeimpft sind und auch kein Interesse an einer Impfung haben, 60 Prozent Frauen und 40 Prozent Männer sind. Laut Studie spielt bei Frauen unter 50 Jahren vor allem die Sorge vor Beeinträchtigungen der Fruchtbarkeit eine Rolle.

Die Mär, eine Impfung könne unfruchtbar machen, kursierte bereits vor dem Start der Coronaimpfungen. Sie entsprang ...

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Aufgerufen am 16.09.2021 um 06:49 auf https://www.sn.at/panorama/wissen/impfskepsis-frauen-sorgen-sich-haeufig-um-ihre-fruchtbarkeit-109187878