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Lagebericht aus einer Wiener Covid-Station: "Hatten nie einen geimpften Intensivpatienten"

Die Covid-Beauftragte am Krankenhaus Göttlicher Heiland in Wien, Athe Grafinger, beschreibt, wie es um die Coronapatienten in ihrem Spital bestellt ist. Sowohl beim Alter, dem Geschlecht, dem Impfanteil und auch der Sprachzugehörigkeit gibt es klare Tendenzen.

Symbolbild SN/APA/THEMENBILD/MICHAEL GRUBER
Symbolbild

Wie ist die Lage auf den Covid-Stationen in den heimischen Krankenhäusern? Von dieser Frage hängt nahezu jegliche pandemiebezogene politische Maßnahme ab. Etwa wann, wo, wie wir Masken tragen müssen. Oder ob Antigen-Tests reichen, um in ein Wirtshaus oder ins Kino gehen zu dürfen.

Jemand, der diese Gretchenfrage zumindest für eines der größten privat verwalteten Wiener Spitäler beantworten kann, ist Athe Grafinger. Die Medizinerin ist stellvertretende ärztliche Direktorin und Covid-Beauftragte am Krankenhaus Göttlicher Heiland im 17. Bezirk. In ihrem ...

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Aufgerufen am 20.05.2022 um 05:32 auf https://www.sn.at/panorama/wissen/lagebericht-aus-einer-wiener-covid-station-hatten-nie-einen-geimpften-intensivpatienten-110503867