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Radikale reinigen das Wasser

Sauberes Trinkwasser ist Mangelware. Forscher prüfen, wie sich die Reinigungskräfte der Natur besser für die Wasseraufbereitung nutzen und mit technischen Lösungen kombinieren lassen.

 Pflanzenkläranlagen, also künstlich angelegte Feuchtgebiete, können das Abwasser behandeln.  SN/stefan körber - stock.adobe.com
Pflanzenkläranlagen, also künstlich angelegte Feuchtgebiete, können das Abwasser behandeln.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO trinken zwei Milliarden Menschen Wasser, das durch Fäkalien verunreinigt ist. 500.000 von ihnen sterben jedes Jahr wegen einer Durchfallerkrankung. 2025, so die Prognose, lebt die Hälfte der Erdbevölkerung in Gegenden, die unter Wasserstress leiden. Das sind keine guten Aussichten. Was das Problem noch vergrößert, sind die sich stetig ändernden Bedingungen, mit denen es die Wasserversorger zu tun haben. So schreitet der Klimawandel voran. Zudem werden zunehmend künstliche Schadstoffe im Wasserkreislauf nachgewiesen. Um die Versorgung mit ...

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Aufgerufen am 17.01.2021 um 05:24 auf https://www.sn.at/panorama/wissen/radikale-reinigen-das-wasser-66644134