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Russischer Raumfrachter mit Nachschub zur ISS gestartet

Russland hat einen unbemannten Transporter mit mehr als zwei Tonnen Nahrungsmitteln, Treibstoff und Material für Experimente ins All geschossen. Die Sojus-Trägerrakete hob am Donnerstag planmäßig vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab, wie die Flugleitzentrale bei Moskau der Agentur Tass zufolge mitteilte.

Besonders an dem Flug war die kurze Reisezeit. Innerhalb von rund drei Stunden sollte die Kapsel an der Internationalen Raumstation (ISS) ankommen. Erst einmal zuvor war eine Rakete auf der verkürzten Flugbahn zum Außenposten der Menschheit rund 400 Kilometer über der Erde gelangt. Bisher brauchte die Rakete dafür deutlich länger. Derzeit arbeiten drei Amerikaner, zwei Russen und ein Kanadier auf der ISS.

Quelle: Apa/Dpa

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