Wissen

Salzburg unter 600 Metern Eis: Unscheinbare Kristalle hüten ein Geheimnis

In einer Höhle fanden Geologen Hinweise zum massiven Gletscherwachstum vor mehr als 20.000 Jahren. Die Ursache war lang unklar.

In den Obir-Höhlen fanden Geologen Ablagerungen, die auf starke Schneefälle am Höhepunkt der letzten Eiszeit schließen lassen.  SN/christoph spötl
In den Obir-Höhlen fanden Geologen Ablagerungen, die auf starke Schneefälle am Höhepunkt der letzten Eiszeit schließen lassen.

Der Frühling hat sich etwas zurückgezogen. Doch trotz der winterlichen Kühle ist es schwierig, sich vorzustellen, dass es in Österreich Zeiten gab, in denen es dauerhaft ungemütlich kalt war. Dauerhaft meint ungefähr 100.000 Jahre lang.

Ein Besuch im dritten Stock des Salzburger Haus der Natur hilft weiter: Dort sind die erdgeschichtlichen Klimaperioden dargestellt. Man kann in einem Kurzfilm einen mächtigen Gletscher beobachten, wie er im Zeitraffer talabwärts fließt, und dann einen Knopf drücken. In einem der Modelle schnurrt ...

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Aufgerufen am 16.04.2021 um 11:17 auf https://www.sn.at/panorama/wissen/salzburg-unter-600-metern-eis-unscheinbare-kristalle-hueten-ein-geheimnis-102059005