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Schlaf in Coronazeiten: Warum der "soziale Jetlag" im Lockdown nachlässt

Eine Salzburger Studie zeigt: Etwa eine Stunde Schlaf pro Arbeitswoche konnten viele während des Lockdowns dazugewinnen. Das gilt aber nicht für alle Menschen.

Eine Salzburger Studie zeigt: Menschen schliefen während des ersten Lockdowns im Frühjahr zwar mehr, aber die Qualität des Schlafs nahm ab. SN/dmitry lobanov - stock.adobe.com
Eine Salzburger Studie zeigt: Menschen schliefen während des ersten Lockdowns im Frühjahr zwar mehr, aber die Qualität des Schlafs nahm ab.

Zwölf Minuten pro Tag. Über eine Arbeitswoche hinweg gesehen ergibt das einen Gewinn von einer Stunde. So viel Schlaf holten Menschen einer neuen Studie des Salzburger Schlaflabors zufolge während des ersten Lockdowns im Frühjahr durchschnittlich nach. Es zeigte sich: Menschen gingen an Arbeitstagen um durchschnittlich 23 Minuten später als üblich zu Bett, standen aber um 35 Minuten später auf.

"Menschen hielten sich mehr an ihren inneren Biorhythmus", sagt Manuel Schabus, Leiter des Labors für Schlaf- und Bewusstseinsforschung an ...

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