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Schlangenbisse sind eine "unsichtbare Krise"

Die Coronapandemie hat ein Problem, das vor allem die Ärmsten betrifft, erneut in die Vergessenheit gedrängt.

Schlangenbisse sind, vor allem in Afrika, nach wie vor ein Problem (Symbolbild). SN/pixabay/michael kleinsasser
Schlangenbisse sind, vor allem in Afrika, nach wie vor ein Problem (Symbolbild).

Jedes Jahr sterben allein in Afrika mehrere Tausend Menschen an den Folgen von Schlangenbissen. Das ist kein tragisches Schicksal, sondern eine vermeidbare Erkrankung - zumindest, wenn es nach der UNO geht. Die Staatengemeinschaft nahm die "Vergiftung durch Schlangenbisse" bereits 2017 in ihre "Liste vernachlässigter Tropenkrankheiten" auf. Anders als im Fall von Covid-19, findet sich jedoch kaum ein Pharmakonzern, der bereit ist, Arzneien gegen Schlangenbisse in Massen zu produzieren. Aktivisten fordern hingegen mehr Einsatz.

Jährlich werden knapp drei Millionen ...

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Aufgerufen am 21.10.2021 um 02:56 auf https://www.sn.at/panorama/wissen/schlangenbisse-sind-eine-unsichtbare-krise-101302669