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Terror in Wien und die Coronakrise: Wie sollen wir mit all dem umgehen?

Zuerst die Coronakrise, dann das Attentat: In Friedenszeiten gab es wohl selten eine psychologisch forderndere Phase als die aktuelle. Wie wir die Herausforderungen meistern können.

 SN/stock.adobe.com/jiris

Dienstag früh in einem Geschäft in Salzburg: Eine Verkäuferin bricht plötzlich in Tränen aus. Sie habe Verwandtschaft in Wien - und mache sich unglaubliche Sorgen. Dazu komme die drückende Situation durch den Lockdown. Es sei einfach alles viel zu viel.

Die junge Salzburgerin spricht wohl vielen aus der Seele. Nach Wochen, in denen die Pandemie auf unser aller Gemüt gedrückt hat, folgt nun auch noch ein fataler Anschlag. "Das ist eine ganz schwierige Situation", sagt die Gesundheits-, Notfall- ...

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