Unter der Lupe

Heilsam wie ein Nadelstich - was taugt die "Traditionelle Chinesische Medizin"?

Die Traditionelle Chinesische Medizin. Das Verständnis für die fernöstliche Heilkunst ist geprägt von Irrtümern und Übersetzungsfehlern. Bis heute.

 SN/stockadobe

Am Anfang war die Nadel. Der Niederländer Willem ten Rhijne, Arzt bei der Ostindischen Handelskompanie, verfasste 1683 als Erster einen "westlichen" Bericht in lateinischer Sprache über eine Nadelstichtherapie, die er im fernen Osten kennengelernt hatte, und nannte sie Akupunktur. Das spärliche Wissen um Zusammenhänge und Hintergründe ließen die exotisch anmutende Heilmethode jedoch bald wieder in Vergessenheit geraten. Die große Pause dauerte bis in die 1970er-Jahre. Und die Skepsis blieb.

Kritiker wie die Wissenschaftsjournalistin Krista Federspiel etwa sprechen der ...

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