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Wie das Coronavirus die Luft zum Teil verbessert hat

Nach dem Lockdown hat man stark verringerte Werte der zuletzt vielfach diskutierten Stickoxide gemessen. Warum sanken aber nicht im gleichen Ausmaß die Feinstaubwerte?

Ein Bild aus Indien, aufgenommen am 30. Oktober 2019, und dieselbe Stelle am 13. April 2020 während des Corona-Lockdown. SN/apa
Ein Bild aus Indien, aufgenommen am 30. Oktober 2019, und dieselbe Stelle am 13. April 2020 während des Corona-Lockdown.

Das Runterfahren der Wirtschaft, Arbeiten zu Hause und die eingeschränkte Bewegungsfreiheit haben sich in den vergangenen Wochen auch in einer besseren Luftqualität ausgewirkt. Auswertungen des Umweltbundesamtes für Österreich zeigen das ebenso deutlich wie eine Analyse von Satellitendaten der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) durch Wissenschafter der Universität Bremen. Dabei fällt allerdings auf: Die durch den Dieselskandal stark in den Vordergrund getretenen Stickoxidemissionen sind viel stärker gesunken als die Feinstaubwerte, die kurzfristig und regional begrenzt sogar deutlich höher waren als im März und ...

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Aufgerufen am 29.11.2020 um 08:48 auf https://www.sn.at/panorama/wissen/wie-das-coronavirus-die-luft-zum-teil-verbessert-hat-87244090