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Wie Erdbeben entstehen: Steine zeigen Bebenzonen an

Geologische Prozesse laufen in sehr langen Zeiträumen ab. Die Informationen, die Gesteine dabei speichern, können Geologen auslesen. Das ermöglicht etwa neue Erkenntnisse über die Alpen.

Bei der Gebirgsbildung werden bei anhaltendem Druck die in der Tiefe gefalteten und übereinandergeschobenen Gesteinsschichten weit herausgehoben.  SN/uni salzburg/hagke
Bei der Gebirgsbildung werden bei anhaltendem Druck die in der Tiefe gefalteten und übereinandergeschobenen Gesteinsschichten weit herausgehoben.

In Österreich werden laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) von der Bevölkerung durchschnittlich 48 Erdbeben pro Jahr wahrgenommen. Das sind etwa vier Erdbeben pro Monat. Die meisten Beben machen sich durch ein deutliches Rütteln bemerkbar.

Erdbeben entstehen, wenn sich Spannungen im Untergrund ruckartig lösen, die durch die Bewegung tektonischer Platten aufgebaut wurden. Die Theorie der Plattentektonik wurde Ende der 60er-Jahre formuliert und besagt, dass die gesamte äußere Schale der Erde, die Lithosphäre, aus einem Mosaik von Schollen ...

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Aufgerufen am 28.02.2021 um 09:14 auf https://www.sn.at/panorama/wissen/wie-erdbeben-entstehen-steine-zeigen-bebenzonen-an-99775639