Wissen

Wie man Sprache und Intelligenz bei Kleinkindern fördert

Je intensiver der soziale Austausch mit dem Kind, umso leistungsfähiger wird sein Gehirn. Sprachpädagogen erklären, warum Kommunikation keine Einbahnstraße sein darf.

Symbolbild. SN/miramiska/stock.adobe.com
Symbolbild.

Die Mutter legt beim Stillen ihres Babys das Handy weg. Macht der Säugling eine Pause, nimmt sie Blickkontakt auf. Sie streichelt ihm über den Kopf. Sie achtet auf die Mimik und reagiert darauf. Es entsteht ein Dialog. Ohne viele Worte, ohne viel Gequassel.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Sprachpädagogik zeigen, wie wichtig die richtige soziale und sprachliche Interaktion von Mutter und Vater mit ihrem Kind für seine weitere Entwicklung ist. Und das bereits in den ersten Lebensmonaten. Daniel ...

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