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Wir brauchen mehr Exzentriker

Wenn die Welt stillsteht, helfen uns nur noch Verrückte weiter. Die Briten hätten trotz Chaos um ihren Brexit eine Lösung für die Probleme der Europäer parat.

Der britische Student Mark McGowan (37) rollt am 12.09.2003 eine Erdnuss mit seiner Nase über den Bürgersteig in London. Ein kleiner Spleen hat in England noch nie geschadet. Im Gegenteil: Die Insel ist stolz auf ihre Exzentriker.  SN/dpa
Der britische Student Mark McGowan (37) rollt am 12.09.2003 eine Erdnuss mit seiner Nase über den Bürgersteig in London. Ein kleiner Spleen hat in England noch nie geschadet. Im Gegenteil: Die Insel ist stolz auf ihre Exzentriker.

Das wohl größte Problem der EU brachte bereits vor zehn Jahren der Kabarettist Roland Düringer auf den Punkt: "Die zehn Gebote Gottes kommen mit 279 Worten aus. Die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika mit 300. Warum benötigt dann die EU-Verordnung für den Import von Karamellbonbons 25.911 Wörter?" Der große britische Politiker Winston Churchill, zu dessen Lebensleistungen immerhin der Sieg über Nazideutschland sowie der Literatur-Nobelpreis gerechnet werden, konnte ohne ein einziges Wort Harmonie herstellen, indem er seine Frau Clementine nach ...

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Aufgerufen am 30.11.2020 um 03:35 auf https://www.sn.at/panorama/wissen/wir-brauchen-mehr-exzentriker-89216272