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Zur Lage auf Österreichs Intensivstationen: "Können noch Ressourcen mobilisieren"

Walter Hasibeder, der neu gewählte Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI), gibt einen Einblick in Österreichs Intensivstationen.

Covid-19-Patienten belegen Intensivbetten im Schnitt relativ lange. SN/Andreas Kolarik Fotografie
Covid-19-Patienten belegen Intensivbetten im Schnitt relativ lange.

Herr Hasibeder, wie kritisch ist die Situation auf Österreichs Intensivstationen? Walter Hasibeder: Wir haben 2500 Intensivbetten. Davon sind immer 70 bis 85 Prozent belegt. Wir haben also kein Luxusangebot an Intensivbetten. Es gibt viele zum Beispiel internistische und chirurgische Notfälle, die auch umgehend behandelt werden müssen und Intensivbetten auch für längere Zeiträume belegen.

Was ist heute im Vergleich zum Frühjahr anders? Im Frühjahr wussten wir wenig über die Krankheit. Wir haben die Infektiosität höher eingeschätzt, als sie ist. ...

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