Pfingstfestspiele Salzburg

Pfingstfestspiele: Viele Wege führen aus Salzburg nach Rom

Alessandro Scarlattis Oratorium "Cain, ovvero Il primo omicidio" erzeugte intensive Wirkung.

Kresimir Spicer (Adamo), Inga Kalna (Eva), Philippe Jaroussky (Musikalische Leitung), Filippo Mineccia (Caino), Bruno de Sá (Abelle), Paul-Antoine Bénos-Djian SN/sf/marco borrelli
Kresimir Spicer (Adamo), Inga Kalna (Eva), Philippe Jaroussky (Musikalische Leitung), Filippo Mineccia (Caino), Bruno de Sá (Abelle), Paul-Antoine Bénos-Djian

Roma aeterna: Das übergeordnete Motto der Salzburger Pfingstfestspiele, mit der die Römerin Cecilia Bartoli in vier Tagen ihrer Heimatstadt Reverenz erwies, offerierte ein reiches Spektrum an Musik, von Händels erstem Oratorium aus 1707 bis zu Puccinis in Rom direkt verorteter "Tosca". Dass dorthin, ins "ewige Rom", viele Wege führen, ist nicht nur im sprichwörtlichen Sprachschatz verankert, sondern wurde am Pfingstmontag auch musikalisch Gestalt. Alessandro Scarlatti, der Schöpfer des Oratoriums "Cain, ovvero Il primo omicidio", war gebürtiger Palermitaner, der in Neapel ...

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