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#6 "Die Mauer ist kein Monstrum mehr" - Erinnerungen an das Ende der DDR-Diktatur

Wie der SN-Außenpolitik-Experte Helmut Müller vor 30 Jahren den Fall der Berliner Mauer erlebte.

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Hinter den Schlagzeilen Marian Smetana
Mit Wunderkerzen in den Händen freuten sich die Menschen auf der Berliner Mauer über die Öffnung der deutsch-deutschen Grenzen.  SN/dpa
Mit Wunderkerzen in den Händen freuten sich die Menschen auf der Berliner Mauer über die Öffnung der deutsch-deutschen Grenzen.

Der Podcast "Hinter den Schlagzeilen" will Einblick in die Arbeit der Journalistinnen und Journalisten der Salzburger Nachrichten geben: Wie gehen sie an Geschichten heran, mit welchen Problemen haben sie zu kämpfen und was bewegt sie? Vor 30 Jahren bewegte die Medien ein stammelnder DDR-Politiker, verwirrte Grenzposten, jubelnde Menschen und offene Grenzen. Im November 1989 fiel die Berliner Mauer. Helmut Müller war damals 30 Jahre alt und arbeitete schon damals als Außenpolitik-Redakteur der Salzburger Nachrichten. Heute erinnert er sich an das Ende der DDR. Er erklärt, in welchem desolaten Zustand die DDR war, warum viele politische Beobachter die Folgen des Mauerfalls damals falsch einschätzten und warum Deutschland zum Teil heute noch ein geteiltes Land ist.

Aufgerufen am 22.11.2019 um 02:27 auf https://www.sn.at/podcasts/hinter-den-schlagzeilen/6-die-mauer-ist-kein-monstrum-mehr-erinnerungen-an-das-ende-der-ddr-diktatur-78882901

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