"Zehntausende Soldaten starben"- Wie eine Schlacht vor Salzburg in Vergessenheit geriet

Im Dezember 1800 ließen zehntausende Soldaten vor den Toren Salzburgs ihr Leben. Mit dramatischen Folgen für die Salzburger Bevölkerung.

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Schattenorte Anna Boschner
Historiker und Geograf Kurt Mitterer ist Experte für die Schlacht am Walserfeld. Er ist auch Obmann des Wehrgeschichtlichen Museums in Salzburg. SN/anna boschner
Historiker und Geograf Kurt Mitterer ist Experte für die Schlacht am Walserfeld. Er ist auch Obmann des Wehrgeschichtlichen Museums in Salzburg.

Am 12. Dezember 1800 marschierten vor zwischen dem Walserberg und Laufen über 100.000 Soldaten auf. Österreich kämpften im Zuge von Napoleons Koalitionskriegen gegen die zahlenmäßig überlegenden Franzosen. Die Kaiserlichen unterlagen nach einer blutigen Schlacht dem Feind. Wie es dazu kam, berichten im SN-Podcast "Schattenorte" der Historiker und Geograf Kurt Mitterer, die Historikerin des Stadtarchivs Sabine Veits-Falk und der Leiter des Diözesenarchivs, Thomas Mitterecker.

Das Mahnmal erinnert an die Schlacht im Dezember 1800. SN/anna boschner
Das Mahnmal erinnert an die Schlacht im Dezember 1800.

SN-Podcast "Schattenorte"

In der neuen Serie widmen sich die Redakteurinnen Anna Boschner und Simona Pinwinkler den dunklen Kapiteln in der Salzburger Geschichte.

Wöchentlich am Montag erscheint eine neue Folge, zu hören online auf www.SN.at/podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.


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