#2 Wege aus der Krise - Was macht die EU in der Coronakrise falsch?

Ein Gespräch mit der SN-Brüsselkorrespondentin Sylvia Wörgetter über die Rolle der EU in der Krisenzeit, den gebremsten Politikbetrieb in Brüssel und egoistische Mitgliedsstaaten.

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Wege aus der Krise - Was wir von Corona lernen müssen Marian Smetana
Auch der Politikbetrieb in Brüssel ist durch das Virus stark gebremst.  SN/ap/reuters pool
Auch der Politikbetrieb in Brüssel ist durch das Virus stark gebremst.

Seit mehreren Wochen hat uns das Coronavirus fest im Griff. Das Land läuft auf Sparflamme, täglich beobachtet man die Ansteckungskurve, wartet auf neue Regierungsmaßnahmen und über all dem schwebt die Frage: Wie lange dauert das alles noch? Die Salzburger Nachrichten wollen in dem Podcast "Wege aus der Krise" einen Blick in die Zukunft wagen und die Frage stellen: Was müssen wir aus der Coronakrise lernen?

Zu spät, zu lasch und zu unkoordiniert. So lautet die Kritik an dem Krisenmanagement der EU in der Coronakrise. Gleichzeitig bekommt man den Eindruck, dass jeder Mitgliedsstaat für sich selbst kämpft. Von einer europäischen Solidarität ist derzeit nicht viel zu spüren. Was muss also die EU aus dieser Krise lernen? Sylvia Wörgetter berichtet für die "Salzburger Nachrichten" aus Brüssel und erklärt in dieser Folge des Podcasts, was die EU falsch gemacht hat und warum die Kritik an Brüssel nur zum Teil gerechtfertigt ist.

Aufgerufen am 29.11.2020 um 09:03 auf https://www.sn.at/podcasts/wege-aus-der-krise/wege-aus-der-krise-was-wir-von-corona-lernen-muessen-2-wege-aus-der-krise-was-macht-die-eu-in-der-coronakrise-falsch-85891396

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