100 Jahre Republik

100 Jahre Republik

Ein Land macht Erfolgsgeschichte. Die Republik Österreich wird heuer 100 Jahre alt. Die SN führen ihre Leserinnen und Leser durch dieses Jahrhundert - jeden Donnerstag und Samstag, ein ganzes Jahr lang.

Nur wer über die Vergangenheit Bescheid weiß, kann die Zukunft gewinnen. Diesem Grundsatz haben sich die "Salzburger Nachrichten" im Jubiläumsjahr 2018 verschrieben. Wir blicken auf 100 Jahre Republik zurück - ein Jahrhundert, das eine Reihe weiterer geschichtlicher Wendepunkte aufweist. Das Ende der Demokratie 1933/34. Den "Anschluss" Österreichs an Nazi-Deutschland 1938. Kriegsende und Staatsvertrag. Die Waldheim-Jahre und den EU-Beitritt. Und natürlich jede Menge wirtschaftlicher und chronikaler, sportlicher und kultureller Ereignisse.

Das österreichische Jahrhundert weist keineswegs nur Höhepunkte auf. Doch nimmt man die Referenzjahre 1918 und 2018 als Vergleichswert, ist dieses Land reicher, friedlicher und sozial ausgeglichener geworden, als es sich die Menschen vor 100 Jahren träumen ließen. Beginnend mit 4. Jänner beleuchten die SN jeweils am Donnerstag und am Samstag jeder Woche ein Jahr des abgelaufenen Jahrhunderts.

Aufgerufen am 23.01.2018 um 09:57 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/100-jahre-republik-22506403

Mehr erfahren

Wie unruhig die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg in Österreich war, lässt sich allein an der Zahl der Regierungschefs ablesen:

Fast 100 Prozent stimmten in Salzburg für den "Anschluss":

Was dem Österreich von heute seine Form gab:

Marko Feingold ist einer der prominentesten unter jenen Österreichern, die zum Zeitpunkt der Ausrufung der Republik bereits auf der Welt waren:

Ein hundertjähriger Zeitzeuge erzählt: "Ich war ein wilder Hund. Ich hatte nie Liebeskummer."

SN-Redakteur Alexander Purger darüber, warum es Sinn macht, sich mit der Geschichte zu beschäftigen:

SN-Redakteur Thomas Hödlmoser über das Jahr 1918, in dem das alte Österreich unterging: