Innenpolitik

Ärztekammerpräsident Szekeres: "Wenn ein Arzt eine Gefahr darstellt, dann hat er den Beruf verfehlt"

Die Ärztekammer wehrt sich gegen den Vorwurf, dass impfkritische Ärzte die Impfkampagne verzögern würden.

Was man als Arzt nicht darf, ist recht klar: Patientinnen und Patienten gefährden bzw. unwissenschaftliche Ratschläge erteilen. ¦ Thomas Szekeres, Ärztekammerpräsident. SN/APA/ROLAND SCHLAGER
Was man als Arzt nicht darf, ist recht klar: Patientinnen und Patienten gefährden bzw. unwissenschaftliche Ratschläge erteilen. ¦ Thomas Szekeres, Ärztekammerpräsident.

Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres erklärt, wie die Standesvertretung mit Impfgegnern in der Ärzteschaft umgeht und welchen Appell er an die FPÖ richtet.

Der Impffortschritt stagniert. Laut Patientenanwaltschaft liegt das auch an impfkritischen Ärzten. Was sagen Sie dazu? Thomas Szekeres: Das wird es sicher geben. Aber es gibt insgesamt 48.000 Ärztinnen und Ärzte in Österreich. Das sind Einzelfälle. Und die Fälle werden auch individuell beurteilt.

Wie passiert das? Was man als Arzt nicht darf, ist recht klar: Patientinnen ...

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