Innenpolitik

Antrittspensionen der Beamten sinken jährlich

Die Höhe der Beamtenpensionen bei Neuzugängen ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken. Lagen diese 2010 noch durchschnittlich bei 3.601,25 Euro, waren sie im vergangenen Jahr nur mehr bei 3.341,89, ergibt eine Antwort des Finanzministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der NEOS. Jährlich sank die Antrittspension der Staatsdiener somit um rund drei Prozent.

Die durchschnittliche Antrittspension sank somit um etwa drei Prozent.  SN/APA/ROLAND SCHLAGER
Die durchschnittliche Antrittspension sank somit um etwa drei Prozent.

Die Antrittspensionen im ASVG-Bereich gehen aufgrund der Pensionsreformen hingegen mit knapp fünf Prozent schneller zurück. Die höchsten Landeslehrerpensionen gibt es in Vorarlberg (3.293,97 Euro), die niedrigsten im Burgenland (2.160,17 Euro), heißt es in der Anfragebeantwortung, über welche die Tageszeitung "Österreich" am Montag berichtete. Bei der Post ging man 2016 mit durchschnittlich 2.675,45 Euro in Pension, bei den ÖBB mit 2.611 Euro.

Quelle: APA

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