Innenpolitik

AstraZeneca: Ein Impfstoff mit üblem Leumund

Zahlreiche Länder setzten die Impfungen mit AstraZeneca vorläufig aus. Das österreichische Impfgremium empfiehlt das Vakzin vorerst weiterhin und bekommt Rückendeckung aus der EU.

 SN/dpa

Die 18 Mitglieder des Nationalen Impfgremiums (NIG) sind nicht zu beneiden. Die Impfexperten müssen sich für oder gegen den Einsatz der Coronaimpfstoffe aussprechen. So auch bei dem Vakzin von AstraZeneca, dessen Einsatz mittlerweile in zahlreichen Ländern vorläufig gestoppt wurde. Der Grund: In zeitlicher Nähe zur Impfung waren in wenigen Fällen mitunter schwere Gerinnungsstörungen aufgetreten.

Auch am Dienstag tagte das NIG bis in die späten Abendstunden, nachdem die Experten am Montag bereits bekannt gegeben hatten, vorläufig weiterhin auf den ...

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