Innenpolitik

Das Feindbild Soros

Die Konferenz gegen Antisemitismus in Wien hat einen weiteren aktuellen Anlass bekommen.

Trafen einander wegen der Uni-Übersiedlung von Budapest nach Wien: George Soros und Kanzler Sebastian Kurz.  SN/bundeskanzleramt
Trafen einander wegen der Uni-Übersiedlung von Budapest nach Wien: George Soros und Kanzler Sebastian Kurz.

Wer sich mit dem US-Finanzier George Soros trifft, muss sich auf einiges gefasst machen. Seit Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) via Twitter kundtat, er sei wegen der Übersiedelung der Central European University (CEU) von Budapest nach Wien mit Uni-Gründer Soros zusammengetroffen, wird er in den sozialen Medien als "Verräter" und "Marionette" beschimpft. Zum 88-jährigen Soros selbst fielen die Kommentare noch wesentlich gehässiger aus: "Soros, der Teufel auf Erden" oder "Soros hat in Europa nichts verloren und bei uns schon gar nicht. ...

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Aufgerufen am 27.10.2020 um 05:28 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/das-feindbild-soros-61200583