Innenpolitik

Der Aufmarsch der Kleinparteien

Vom Kabarettisten Roland Düringer bis zu "Echt Rot" wollen viele kleinere Gruppierungen bei der Nationalratswahl antreten. Die erste große Hürde ist das Sammeln der dafür nötigen Unterschriften.

Die Nationalratswahl naht. Nicht nur bei den großen etablierten Parteien wird der Wahlkampf vorbereitet, auch viele kleine politische Bewegungen machen sich derzeit Gedanken, ob und wie sie für das österreichische Parlament kandidieren können. Die größte Hürde, die es dabei zu überwinden gibt: Damit sie am 15. Oktober auf dem Stimmzettel aufscheinen, müssen österreichweit 2600 Unterschriften gesammelt werden, die notariell beglaubigt sind. Wobei die Unterschriften auf alle Bundesländer aufgeteilt sein müssen. Im Bundesland Salzburg beispielsweise ist es erforderlich, 200 Unterstützerinnen und Unterstützer aufzutreiben. Mit dem Sammeln der Unterschriften kann erst begonnen werden, wenn der Nationalrat den Neuwahlbeschluss offiziell gefasst hat.

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