Innenpolitik

Der Staat wird zum Feindbild

Rund 1100 Staatsverweigerer gibt es in Österreich. Welche Ziele verfolgen sie?

 SN/mueringer/stockadobe.com

Sie zahlen keine Steuern, sie fahren mit selbst gebastelten Nummerntafeln durch die Gegend. Sie weisen sich mit Fantasiedokumenten aus, beflegeln Polizisten und schüchtern Verwaltungsbeamte mit horrenden Schadenersatzforderungen ein. Laut dem aktuellen Sektenbericht gibt es in Österreich geschätzt 1100 Staatsverweigerer, zuzüglich 22.000 Sympathisanten. Es sind Menschen, die sich nicht an die Gesetze gebunden fühlen, die Behörden mit Eingaben zumüllen und selbst vor Gericht lautstark gegen ihre Anklage protestieren. Experten warnen davor, diese Gruppe lediglich als Querulanten zu bezeichnen.

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