Innenpolitik

Die Legislaturperioden gehen, das Thema Eurofighter bleibt

Die neue, die XXVI. Gesetzgebungsperiode war noch keinen Tag alt, da wurde im Parlament schon die erste Anfrage betreffend die Eurofighter gestellt. Die Anfrage der Neos ist von einiger Brisanz, denn es geht um die Betriebskosten.

Mit dem Argument, dass eine Flugstunde des Eurofighters 80.000 Euro koste, hatte der scheidende Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) entschieden, dass die Eurofighter ausrangiert und durch einen anderen Kampfjet-Typ ersetzt werden sollen. Die Nachrichtenplattform Addendum berichtete jedoch jüngst, dass die Eurofighter-Nationen Großbritannien und Italien dem Bundesheer eine Kooperation angeboten hätten, mit der die Betriebskosten um 40 Prozent gesenkt werden könnten.

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