Innenpolitik

Die SPÖ will Strache in die Wüste schicken

Misstrauensantrag gegen den Vizekanzler, Dringliche Anfrage an den Bundeskanzler: Die SPÖ sorgt für heiße Debatten im Nationalrat.

Dieses Treffen im Oktober des Vorjahres brachte keine wirkliche Annäherung: Am Donnerstag forderte SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner den Nationalrat auf, Vizekanzler Heinz-Christian Strache das Misstrauen auszusprechen. SN/APA/PATRICK BEILNER
Dieses Treffen im Oktober des Vorjahres brachte keine wirkliche Annäherung: Am Donnerstag forderte SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner den Nationalrat auf, Vizekanzler Heinz-Christian Strache das Misstrauen auszusprechen.

Die SPÖ bringt am Donnerstag im Nationalrat die schärfsten Waffen in Stellung, die ihr gegen die Regierung zur Verfügung stehen: Einen Misstrauensantrag gegen Vizekanzler Heinz-Christian Strache und eine Dringliche Anfrage gegen Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Sollte der Misstrauensantrag gegen Strache im Parlament eine Mehrheit finden, müsste Strache zurücktreten. Davon ist aber nicht auszugehen. Und auch die "Dringliche" gegen Kurz hat aus Sicht der SPÖ einen Schönheitsfehler. Der Kanzler weilt nämlich an der Spitze einer Wirtschaftsdelegation in Fernost und kann ...

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Aufgerufen am 26.10.2020 um 11:40 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/die-spoe-will-strache-in-die-wueste-schicken-69308140