Sozialdemokraten im Wechselbad der Gefühle

Deutsche Genossen dürfen sich auf den Wahlabend freuen, ihre Freunde in Österreich müssen auf dem Boden bleiben.

Autorenbild

Die deutschen Sozialdemokraten können schon einmal zufrieden sein: Dass sie Umfragen zufolge auf Platz eins vor den Christdemokraten liegen und Olaf Scholz, ihr Vorsitzender, in der Kanzlerfrage führt, ist ein Achtungserfolg, der ihnen nicht mehr zu nehmen ist. Im schlimmsten Fall werden die Erwartungen, die daraus resultieren, bei der Bundestagswahl an diesem Sonntag enttäuscht und wird es Scholz im Anschluss daran nicht gelingen, eine Regierung zu bilden. Überraschend ist jedoch, dass es überhaupt so weit kommen konnte, dass schier Undenkbares ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 18.01.2022 um 01:47 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/die-substanz-sozialdemokraten-im-wechselbad-der-gefuehle-109900903