Steuern reformieren für den Klimaschutz: Das programmierte Scheitern

Die Regierung verabsäumt es, Stimmung für den Klimaschutz zu machen. Das gefährdet die Öko-Steuerreform.

Autorenbild

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) könnte mit seiner Behauptung, dass Klimaschutz ohne Verzicht möglich sei, einer verbreiteten Meinung entsprochen haben. Viele Menschen werden zwar bestätigen, dass gehandelt werden muss, nicht wenige werden jedoch Maßnahmen ablehnen, die sie persönlich treffen. In der Schweiz wurde das im Juni deutlich: 51,6 Prozent lehnten höhere Sprit- und Flugticketpreise im Rahmen einer Volksabstimmung ab.

Das sollte auch in Österreich ernst genommen werden: Teile der Bevölkerung sind nicht bereit, für klimaschädliches Verhalten mehr zu bezahlen, ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 18.01.2022 um 03:46 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/die-substanz-steuern-reformieren-fuer-den-klimaschutz-das-programmierte-scheitern-107920651