Steuerreform von gestern

Aus heutiger Sicht sind die Regierungspläne unbrauchbar. Dauert die Krise länger, müssen sie neu aufgesetzt werden.

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Zu den schwächeren Argumenten gegen eine Erbschaftssteuer, wie sie Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) zur Finanzierung der Coronakrise vorgeschlagen hat, zählt jenes, dass sie nicht im Regierungsprogramm enthalten sei. Das ist richtig. Andererseits steht aber auch von dieser Krise kein Wort im Programm. Und damit geht laut Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) die größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg einher. Sprich: Damit fertig zu werden wird noch sehr viel notwendig machen, was ÖVP und Grüne bei den Regierungsverhandlungen in der Weihnachtszeit nicht ...

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Aufgerufen am 24.09.2020 um 02:19 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/die-substanz-steuerreform-von-gestern-86323438