Innenpolitik

Ein Fünf-Jahres-Plan mit Putin

Die FPÖ will mit der Partei des russischen Präsidenten eng kooperieren. Auch die "Erziehung der jungen Generation im Geiste des Patriotismus und Arbeitsfreude" ist ein Ziel.

Selfie der FPÖ-Spitze in Moskau (v. li.) : EU-Abg. Harald Vilimsky, FPÖ-Chef Strache, 3. Nationalratspräsident Norbert Hofer und Wiens Vizebürgermeister Johann Gudenus, der blaue Kontaktmann zu Russland.  SN/fpoe
Selfie der FPÖ-Spitze in Moskau (v. li.) : EU-Abg. Harald Vilimsky, FPÖ-Chef Strache, 3. Nationalratspräsident Norbert Hofer und Wiens Vizebürgermeister Johann Gudenus, der blaue Kontaktmann zu Russland.

Die Zeiten, in denen Heinz-Christian Strache das Russendenkmal auf dem Wiener Schwarzenbergplatz schleifen lassen wollte, sind längst vorbei. Seit vielen Jahren pflegt die FPÖ bereits enge Kontakte zu Russland - vor allem zur Partei von Präsident Wladimir Putin. Ein Kooperationsvertrag mit "Einiges Russland", für den die FPÖ-Spitze eigens nach Moskau gereist war und der am Montag unterzeichnet wurde, ist möglicherweise nur ein erster Höhepunkt der Bemühungen.

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