Innenpolitik

Eurofighter: Österreich will mehr als 14 Namen

Die Parlamentsfraktionen haben am Donnerstag mit Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) und dem Anwalt der Republik, Wolfgang Peschorn, das weitere Vorgehen in der Causa Eurofighter besprochen. Ein gemeinsamer Schulterschluss soll den Hersteller Airbus jedenfalls weiter unter Druck setzen.

Die Wehrsprecher trafen sich mit Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) und dem Anwalt der Republik, Wolfgang Peschorn. SN/apa
Die Wehrsprecher trafen sich mit Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) und dem Anwalt der Republik, Wolfgang Peschorn.

Es war ein Treffen mit Symbolcharakter: Am Donnerstag sprach Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) mit den Wehrsprechern aller Parteien über das weitere Vorgehen in der Causa Eurofighter. Nach dem Treffen bekräftigte Tanner abermals, dass es kein Vieraugengespräch mit dem Eurofighter-Hersteller Airbus geben wird und alle Parlamentsparteien eingebunden werden: "Unsere Bedingungen sind, dass alle Wehrsprecher und unserer Anwalt der Republik teilnehmen. Hinter verschlossenen Türen wurden schon in den vergangenen Jahren Fehlentscheidungen getroffen." Dass Airbus zuletzt die Namen der 14 Personen und Firmen ...

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