Innenpolitik

Fall Aschbacher legt Probleme an den Hochschulen offen

Wer sich an den Hochschulen umhört, erfährt von Schwierigkeiten bei der Qualitätssicherung, einer Überlastung der Lehrenden und von Publikationen, die nie veröffentlicht werden dürften.

In Zeiten, in denen es täglich neue Vorwürfe gegen die abgetretene ÖVP-Arbeitsministerin Christine Aschbacher hagelt, gibt es nun den ersten ironischen Freispruch für die akademisch glücklos agierende Ex-Politikerin. Der renommierte, mittlerweile emeritierte Hochschulforscher Hans Pechar erklärt im SN-Gespräch, es sei auszuschließen, dass Aschbacher für ihre Dissertation einen professionellen Ghostwriter eingesetzt habe: "Der wäre sofort ,out of business', wenn er so einen Schwachsinn formuliert. Kein Ghostwriter würde sich so nur ein paar Wochen über Wasser halten." Und wenn ein Betreuer an ...

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