Innenpolitik

Fehlt den Grünen der Zug zur Macht?

Andreas Wabl, grüner Mandatar der ersten Stunde, erklärt, was die Grünen von den Blauen lernen können, was die bunte Truppe von 1986 von den heutigen Grünen unterscheidet - und was sie verbindet.

Fehlt den Grünen der Zug zur Macht? SN/www.picturedesk.com
Urgestein Andreas Wabl wünscht sich, dass die Grünen durchschlagskräftiger werden.

Andreas Wabl (65) saß bis 1999 für die Grünen im Parlament. Seine berühmteste Aktion: Im Zuge der Waldheim-Affäre brachte er am Rednerpult eine Hakenkreuz-Fahne zum Vorschein, was für Empörung sorgte. 2005 überlegte er ein Comeback bei der steirischen Landtagswahl, ließ es aber bleiben. Zwei Jahre später heuerte ihn Bundeskanzler Gusenbauer als Klimaschutzbeauftragten der Regierung an. - Heute lebt Wabl auf seinem Bauernhof in Großklein in der Steiermark und macht sich so seine Gedanken über die Welt und die Grünen.

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