Innenpolitik

Förderungen an parteinahe Vereine: Was war die Leistung?

Ein FPÖ-naher Verein, der seit der Ära Doskozil vom Verteidigungsressort finanziert wird, steht wieder im Fokus. Es geht aber um viel mehr.

Ermittlungen wegen dubioser FPÖ-Vereinskonstruktionen und der dazugehörigen Geldflüsse: Auslöser war das Ibiza-Video.  SN/apa
Ermittlungen wegen dubioser FPÖ-Vereinskonstruktionen und der dazugehörigen Geldflüsse: Auslöser war das Ibiza-Video.

Das Institut für Sicherheitspolitik (ISP) hat zwar einen klingenden Namen, es ist aber nur eingemietet in den Räumlichkeiten der Anwaltskanzlei von ISP-Vereinsobmann Markus Tschank, bis vor Kurzem FPÖ-Nationalrat. Der Verein hat keine Telefonnummer und nur einen Mitarbeiter. Und seit der Ibiza-Affäre ist er einer jener blauen Vereine, die im Verdacht der illegalen Parteienfinanzierung stehen.

Dass das ISP auch vom Verteidigungsministerium mit 200.000 Euro im Jahr gesponsert wird, wirft nun das Schlaglicht auf eine andere Frage: Warum zahlt das ...

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Aufgerufen am 21.10.2020 um 04:04 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/foerderungen-an-parteinahe-vereine-was-war-die-leistung-89226163