Innenpolitik

FPÖ-LH-Stellvertreter Haimbuchner wegen Covid-19 im Spital

Der oberösterreichische Landeshauptmannstellvertreter und FPÖ-Chef Manfred Haimbuchner, der vor einer Woche coronapositiv getestet worden war, hat sich am Donnerstag "auf Anraten seines Arztes" ins Linzer Kepler-Uniklinikum begeben. Es handle sich "um eine ärztliche Vorsichtsmaßnahme aufgrund des Verlaufs seiner Coronainfektion", informierte die Landespartei in einer Presseaussendung am Vormittag.

Oö. FPÖ-LH-Stellvertreter Haimbuchner ist an Covid-19 erkrankt. SN/APA/ROLAND SCHLAGER
Oö. FPÖ-LH-Stellvertreter Haimbuchner ist an Covid-19 erkrankt.

Der 42-jährige Haimbuchner ist derzeit nicht der einzige oberösterreichische FPÖ-Landespolitiker, der sich infiziert hat. Landesrat Günther Steinkellner, der trotz Impfung erkrankt ist, der Zweite Landtagspräsident Adalbert Cramer sowie Klubdirektor Ferdinand Watschinger - inzwischen wieder genesen - haben oder hatten ebenfalls Corona. Landtagsabgeordnete Sabine Binder wurde am Mittwoch positiv getestet.

Aufgerufen am 28.10.2021 um 07:02 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/fpoe-lh-stellvertreter-haimbuchner-wegen-covid-19-im-spital-101238400

Schlagzeilen