Innenpolitik

FPÖ-Mitarbeiter trennten sich von Anteilen an "Info-Direkt"

Zwei Mitarbeiter der FPÖ in Oberösterreich - einer arbeitet in der Landespartei, der andere im Büro eines Linzer Stadtpolitikers - haben sich von ihren Anteilen am umstrittenen rechten Magazin "Info Direkt" getrennt. Ein Blick ins Firmenbuch bestätigt einen entsprechenden Artikel der Gratiszeitung "Heute", auch einer der Betroffenen bestätigte die Transaktion auf APA-Anfrage.

"Info-Direkt" war zuletzt u.a. in die öffentliche Aufmerksamkeit gerückt, weil es Identitären-Chef Martin Sellner verteidigt hatte. FPÖ-Landesobmann Landeshauptmannstellvertreter Manfred Haimbuchner hatte zuletzt die Abgabe der Beteiligung empfohlen. Laut "Heute" wurde der Antrag auf Änderung am 24. April gestellt und drei Tage später vollzogen. Alleiniger Eigentümer ist nun der bisherige dritte Gesellschafter Michael Scharfmüller.

Quelle: APA

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