Innenpolitik

"Frühe Sperrstunden sind kontraproduktiv"

In Wels leuchtet die Corona-Ampel rot. Bürgermeister Andreas Rabl kritisiert im SN-Gespräch die Coronastrategie der Bundesregierung: "Wir gehen da den falschen Weg", sagt er. Die rote Ampelschaltung will er "hinterfragen".

Der Welser Bürgermeister Andreas Rabl will „hinterfragen“, warum seine Stadt auf die rote Liste gesetzt wurde. SN/apa
Der Welser Bürgermeister Andreas Rabl will „hinterfragen“, warum seine Stadt auf die rote Liste gesetzt wurde.

In der Stadt Wels, mit mehr als 60.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt Oberösterreichs, blinkt die Corona-Ampel seit Donnerstag rot. Der Welser Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ) nimmt das "natürlich zur Kenntnis", sieht die Coronastrategie der Bundesregierung aber überaus kritisch. "Wir wären gut beraten, diese Strategie auf den Prüfstand zu stellen. Wir gehen da nämlich den falschen Weg", richtet er im SN-Gespräch der Bundesregierung aus. Wels weise zwar hohe Ansteckungsraten aus. Doch das Welser Gesundheitssystem sei weit von einer Überlastung entfernt, man könne ...

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