Innenpolitik

Gemeinnützige fürchten steigende Mieten

Regierung will die Unternehmen für private Investoren interessanter machen.

Symbolfoto. SN/APA/GEORG HOCHMUTH
Symbolfoto.

Bei den gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaften herrscht Alarmstufe Rot. Grund dafür ist das aktuelle Regierungsübereinkommen. Darin ist eine Lockerung der Bestimmungen für den Verkauf von Anteilen an gemeinnützigen Wohnbau trägern vorgesehen. Dadurch soll privates Kapitel für den sozialen Wohnbau mobilisiert werden, hofft die Regierung.

Weiterlesen wenn Sie mehr wissen wollen

7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Ihr 7-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie jetzt weitere 30 Tage kostenlos.

Mehr Infos

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Aufgerufen am 15.11.2018 um 07:40 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/gemeinnuetzige-fuerchten-steigende-mieten-320998