Innenpolitik

Glauben ohne gemeinsames Feiern: Wie geht das?

Nur im allerkleinsten Kreis dürfen heuer die Ostergottesdienste gefeiert werden. Über virtuelle Kanäle zu den Gläubigen und die Renaissance persönlich gelebter Spiritualität.

 SN/APA/dpa/Angelika Warmuth

Die gemeinsame Feier der Liturgie, die bislang als selbstverständliche Form eines aktiven Glaubenslebens der Menschen angesehen wurde, ist heuer zur Ostern - dem größten Fest der Christenheit - großteils nicht möglich. Nicht einmal die treuesten Mitglieder der ohnehin krisengebeutelten Kirchen können an den gemeinschaftlichen Ritualen teilnehmen. Jene liturgische Identifikation, die man am Sonntagsgottesdienst noch als sichtbares Zeichen einer Zugehörigkeit erleben konnte, ist vorerst unmöglich.

Fieberhaft suchen die Kirchen nach neuen Formen von Seelsorge, Vernetzung oder digitalem Gebet, um ...

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Aufgerufen am 01.10.2020 um 06:19 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/glauben-ohne-gemeinsames-feiern-wie-geht-das-86057734