Gewalt als Mittel der politischen Veränderung

Schlimm, diese rechtsextremen Identitären. Doch auch was sich mitunter am äußersten linken Rand des Spektrums tut, ist nicht von schlechten Eltern. Wir zitieren aus einem Interview, das der Schweizer Soziologe und einstige UNO-Sonderberichterstatter Jean Ziegler dieser Tage der Austria Presse Agentur gegeben hat: "Der Kapitalismus muss zerstört werden, bevor er uns zerstört", sagte der Globalisierungskritiker, und an anderer Stelle, nämlich dort, wo es um die gewalttätigen Exzesse der französischen Gelbwesten geht: "Ohne Gewalt geht es sicher nicht." Und zum heimischen ...

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Aufgerufen am 30.10.2020 um 06:40 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/glosse-gewalt-als-mittel-der-politischen-veraenderung-68306464